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Was du bei Mobbing tun kannst und welche 5 Schritte dabei eine Rolle spielen

Frau mit Stopzeichen in der Hand, sie hat einen schreienden Gesichtsausdruck.
Inhaltsverzeichnis
  • Was du bei Mobbing tun kannst und welche 5 Schritte dabei eine Rolle spielen
    • Was du bei Mobbing tun kannst
      • 1. Schau dir an, was tatsächlich passiert
      • 2. Entscheide, welche Grenzen du setzen kannst – und wann du Unterstützung brauchst
      • 3. Sprich mit einer Person, die dich ernst nimmt
      • 4. Hör auf, das gesamte Problem bei dir zu suchen
      • 5. Überlege, was sich konkret ändern muss
    • Fazit: Was du bei Mobbing tun kannst und welche 5 Schritte dabei eine Rolle spielen
      • Brauchst du Unterstützung?

Was du bei Mobbing tun kannst

Mobbing kann einen Menschen lange beschäftigen, auch wenn der eigentliche Vorfall längst vorbei ist. Ein abwertender Kommentar, das bewusste Ausschließen aus einer Gruppe, Gerüchte, ständige Kritik oder gezielte Demütigungen wirken nicht nur in dem Moment, in dem sie passieren. Wenn sich solche Situationen wiederholen, kann daraus ein Alltag entstehen, in dem du ständig darüber nachdenkst, was als Nächstes kommt, wem du noch vertrauen kannst und ob du dich besser anders verhalten solltest.

Irgendwann geht es deshalb nicht mehr nur um das, was andere Menschen sagen oder tun. Du beginnst, dich selbst zu beobachten. Du überlegst, bevor du etwas sagst, vermeidest bestimmte Menschen oder Situationen und fragst dich, ob du etwas getan hast, das die Reaktionen der anderen ausgelöst haben könnte. Manche werden stiller, andere versuchen besonders freundlich zu sein oder sich möglichst unauffällig zu verhalten. Wieder andere ziehen sich immer weiter zurück, weil sie einfach keine Kraft mehr für die nächste unangenehme Situation haben.

Wenn du Mobbing erlebst, ist das eine nachvollziehbare Reaktion. Du versuchst, mit etwas zurechtzukommen, das dich immer wieder trifft. Gleichzeitig kann genau das dazu führen, dass Mobbing irgendwann viel mehr Einfluss auf dein Leben bekommt, als es ohnehin schon hat. Du richtest deine Entscheidungen danach aus, wie andere auf dich reagieren, und verlierst dabei immer mehr aus dem Blick, was du selbst eigentlich möchtest.

Deswegen hilft ein Satz wie „Ignorier die Person einfach“ meistens nicht weiter. Auch „Du musst dich mehr wehren“ klingt leichter, als es in der Realität ist. Wenn du wissen möchtest, was du bei Mobbing tun kannst, brauchst du keine einfache Standardantwort, sondern einen Blick auf deine konkrete Situation.

Frau, die traurig auf der Fensterbank am Fenster sitzt und ihre Knie umarmt.

Dmytro Zinkevych/Shutterstock.com

1. Schau dir an, was tatsächlich passiert

Bevor du überlegst, wie du gegen Mobbing vorgehen kannst, solltest du dir zunächst ansehen, was überhaupt passiert. Das ist nicht immer leicht, denn wenn einzelne Situationen über längere Zeit zusammenkommen, verschwimmen die Grenzen. Ein einzelner Streit, eine unfreundliche Bemerkung oder ein Missverständnis sind nicht automatisch Mobbing. Gleichzeitig bedeutet das nicht, dass du wiederholte Verletzungen einfach hinnehmen musst, nur weil jeder einzelne Vorfall für sich genommen klein erscheint.

Versuche deshalb, nicht nur einzelne Ereignisse zu betrachten, sondern das Verhalten über einen längeren Zeitraum. Wirst du immer wieder ausgeschlossen? Werden deine Aussagen vor anderen lächerlich gemacht? Werden Gerüchte über dich verbreitet? Werden deine Fehler auffällig häufig hervorgehoben, während dasselbe Verhalten bei anderen kaum beachtet wird? Gibt es Situationen, in denen du bewusst nicht informiert oder nicht einbezogen wirst? Gerade die Wiederholung kann zeigen, dass es sich nicht einfach um eine schlechte Begegnung handelt.

Es kann sehr hilfreich sein, solche Vorfälle aufzuschreiben. Notiere, wann etwas passiert ist, wer dabei war und was genau gesagt oder getan wurde. Bei Mobbing am Arbeitsplatz können beispielsweise öffentliche Abwertungen, das bewusste Vorenthalten wichtiger Informationen oder das wiederholte Ausschließen aus Gesprächen eine Rolle spielen. In der Schule können Beleidigungen, Ausgrenzung, Gerüchte oder Demütigungen dazugehören. Beim Cybermobbing solltest du Nachrichten, Kommentare, Bilder und andere Inhalte sichern, bevor sie gelöscht werden.

Dabei geht es nicht darum, deine Gefühle vor irgendjemandem zu beweisen oder zu rechtfertigen. Wenn du verletzt bist, bist du verletzt. Deine Notizen können dir aber dabei helfen, selbst einen besseren Überblick zu behalten. Nach Wochen oder Monaten erinnert man sich oft vor allem daran, wie erschöpft oder verunsichert man sich gefühlt hat. Die einzelnen Situationen sind dagegen schwerer zusammenzubekommen.

Eine solche Übersicht kann auch dann wichtig werden, wenn du Unterstützung suchst. „Die machen mich ständig fertig“ beschreibt sehr gut, wie du dich fühlst, gibt einer anderen Person aber noch wenig Ansatzpunkte. „In den vergangenen drei Wochen wurde ich mehrfach aus Gesprächen ausgeschlossen, meine Arbeit wurde vor Kollegen abgewertet und mir wurden Informationen zu Aufgaben bewusst nicht weitergegeben“ gibt einer anderen Person wesentlich mehr Möglichkeiten, die Situation einzuschätzen und darauf zu reagieren.

Versuche dabei, sachlich zu bleiben, ohne deine eigene Belastung kleinzureden. Du musst nicht beweisen, dass du jedes Detail richtig erinnerst. Wichtig ist, dass du festhältst, was du erlebt hast und welche Auswirkungen das Mobbing auf deinen Alltag hat. Wenn du konkrete Beispiele nennen, lässt sich viel leichter darüber sprechen, was passiert und was sich verändern müsste.

2. Entscheide, welche Grenzen du setzen kannst – und wann du Unterstützung brauchst

Wenn Menschen über Mobbing sprechen, fällt häufig der Satz: „Du musst dich wehren.“ Dahinter steckt ein guter Gedanke, aber als alleiniger Rat ist er wenig hilfreich. Denn was sollst du tun, wenn du dich bereits wehrst und die andere Person trotzdem weitermacht? Was, wenn eine ganze Gruppe beteiligt ist? Oder wenn dir die Person gegenübersteht, die am Arbeitsplatz über deine Aufgaben entscheidet?

Kind sitzt am Fenster und schaut traurig dem Regen zu. Mädchen mit traurigem Gesicht. Kindheit

Yuliya Evstratenko/Shutterstock.com

Eine Grenze kann trotzdem sinnvoll sein. Wenn du dich sicher fühlst, kannst du deutlich sagen, dass du nicht so behandelt werden möchtest. Du kannst ein Gespräch beenden, wenn du beleidigt wirst, oder dich aus einer Situation zurückziehen. Dafür musst du weder laut werden noch die perfekte Antwort finden. Manchmal reicht eine klare Aussage.

Es gibt aber Situationen, in denen eine direkte Konfrontation nichts bringt oder sogar riskant sein kann. Bei wiederholtem Mobbing, einem deutlichen Machtgefälle, Drohungen oder körperlichen Angriffen solltest du nicht darauf setzen, dass du das Problem durch mehr Durchsetzungsvermögen alleine lösen kannst. Hier ist es wichtig, Unterstützung einzubeziehen.

Auch beim Cybermobbing musst du dich nicht auf jede Auseinandersetzung einlassen. Wenn jemand dich online provoziert, beleidigt oder gezielt gegen dich Stimmung macht, musst du nicht beweisen, dass diese Person Unrecht hat. Sichere die Inhalte, blockiere Accounts und nutze die Möglichkeiten, Beiträge oder Nachrichten zu melden. Bei Drohungen oder der Veröffentlichung privater Informationen solltest du Unterstützung holen.

Und noch etwas ist wichtig: Mach dir im Nachhinein keine Vorwürfe, wenn du in einer Situation nicht so reagiert hast, wie du es dir heute wünschen würdest. Vielleicht hast du geschwiegen, gelacht, obwohl dir überhaupt nicht danach war oder du hast es geschluckt und bist einfach weggegangen. Menschen reagieren unter Druck unterschiedlich. Das Verhalten der anderen wird dadurch nicht zu deiner Schuld.

Du musst keine perfekte Reaktion auf Mobbing liefern. Es geht nicht darum, einen Streit zu gewinnen. Es geht darum, dich zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Situation nicht einfach weiterläuft.

3. Sprich mit einer Person, die dich ernst nimmt

Über Mobbing zu sprechen, kostet viele Menschen Überwindung. Vielleicht hast du Angst, dass dir niemand glaubt. Vielleicht möchtest du nicht, dass andere denken, du könntest dich nicht selbst behaupten. Oder du hast Sorge, dass alles noch schlimmer wird, wenn du etwas sagst. Entscheidend ist, dass du nicht nur irgendeinem Menschen davon erzählst, sondern möglichst einer Person, die dich ernst nimmt und in deiner konkreten Situation etwas bewirken kann.

Und genau hier kann eine schlechte Erfahrung besonders wehtun. Wenn du dich endlich jemandem anvertraust und dann hörst: „Das war bestimmt nicht so gemeint“, „Du darfst dir das nicht so zu Herzen nehmen“ oder „Ignorier die Person einfach“, hilft dir das nicht. Im Gegenteil. Wenn du ohnehin schon ständig darüber nachdenkst, ob du vielleicht selbst das Problem bist, können solche Antworten deine Zweifel noch verstärken.

Wenn die erste Person, der du dich anvertraust, nicht richtig reagiert, zieh daraus bitte nicht den Schluss, dass dein Problem unwichtig ist. Du hast nur bei dieser Person nicht die Unterstützung bekommen, die du gebraucht hättest. Du hast das Recht, ernst genommen zu werden. Wenn die erste Ansprechperson dir nicht zuhört oder dir nicht weiterhilft, wende dich an jemand anderen. Du musst dich nicht damit abfinden, dass dein Problem heruntergespielt wird. Es ist völlig in Ordnung, so lange nach Unterstützung zu suchen, bis du jemanden findest, der dir wirklich zuhört und dir hilft.

Eine Frau und ein Mann sitzen sich an einem Tisch gegenüber, beide halten eine Tasse in den Händen.

fizkes/Shutterstock.com

In der Schule können das deine Eltern, eine Lehrkraft, die Schulsozialarbeit, eine Vertrauensperson oder die Schulleitung sein. Während einer Ausbildung können Ausbilder oder andere verantwortliche Personen helfen. Bei Mobbing am Arbeitsplatz kommen je nach Situation Vorgesetzte, die Personalabteilung oder der Betriebsrat infrage. Welche Ansprechperson geeignet ist, hängt immer davon ab, was passiert und wer die Möglichkeit hat, etwas daran zu ändern.

Du musst für dieses Gespräch keine perfekte Erklärung vorbereiten. Wenn es dir schwerfällt, über das Mobbing zu sprechen, nimm deine Notizen mit. Erzähl, was passiert, wie lange es schon so geht und was sich dadurch für dich verändert hat. Wenn du bereits versucht hast, die Situation selbst zu lösen, sag auch das. Sag außerdem deutlich, was du jetzt brauchst. Möchtest du, dass jemand ein Gespräch führt? Möchtest du Unterstützung dabei, weitere Vorfälle zu verhindern? Brauchst du eine Lösung für eine konkrete Situation, in der du dich nicht mehr sicher fühlst?

Gerade dieser letzte Punkt wird häufig vergessen. Unterstützung bedeutet nicht nur, dass jemand dir zuhört. Wenn Mobbing wiederholt stattfindet, darfst du auch erwarten, dass gemeinsam überlegt wird, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

4. Hör auf, das gesamte Problem bei dir zu suchen

Mobbing kann das eigene Bild von sich selbst verändern. Wenn du immer wieder hörst oder spürst, dass mit dir angeblich etwas nicht stimmt, fängst du irgendwann an, dir diese Frage selbst zu stellen. Vielleicht denkst du, du seist zu ruhig, zu laut, zu empfindlich, zu erfolgreich oder einfach „anders“ bist. Vielleicht fragst du dich, ob du anders aussehen, anders sprechen oder dich anders verhalten solltest. Wenn du über längere Zeit abgewertet wirst, kann es schwer werden, zwischen berechtigter Selbstreflexion und den Bewertungen anderer Menschen zu unterscheiden.

Es ist vollkommen in Ordnung, das eigene Verhalten zu hinterfragen. Jeder Mensch macht Fehler, und in einem Konflikt kann es sinnvoll sein, sich zu fragen, welchen Anteil man selbst daran hatte. Vielleicht stellst du fest, dass du in einem Konflikt etwas falsch gemacht hast oder dich an einer Stelle anders verhalten möchtest. Das ist aber etwas anderes als die Vorstellung, dass du für das Mobbing verantwortlich bist oder dich so lange verändern musst, bis andere dich endlich akzeptieren. Du musst nicht weniger du selbst werden, damit Mobbing aufhört.

Wenn du beginnst, dich ständig an mögliche Reaktionen anderer anzupassen, kann dein eigenes Leben immer kleiner werden. Du sagst deine Meinung nicht mehr, triffst dich mit bestimmten Menschen nicht mehr, meidest bestimmte Orte, ziehst dich aus Situationen zurück, die dir früher wichtig waren. Vielleicht überlegst du sogar vor ganz normalen Gesprächen, wie du dich verhalten musst, damit niemand etwas gegen dich sagen kann. Das ist auf Dauer unglaublich anstrengend. Und es löst das eigentliche Problem nicht.

Statt dich zu fragen, was du an dir verändern musst, frage dich, was das Mobbing bereits in deinem Leben verändert hat. Welche Dinge machst du nicht mehr? Bei welchen Menschen fühlst du dich inzwischen unwohl? Wo bist du vorsichtiger geworden, obwohl du früher ganz selbstverständlich deine Meinung gesagt hast?

Du musst nicht alles sofort ändern. Aber es kann ein wichtiger Schritt sein, überhaupt wieder wahrzunehmen, wo du dich selbst eingeschränkt hast.

Auch dein Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle. Suche bewusst den Kontakt zu Menschen, bei denen du nicht ständig überlegen musst, wie du wirkst. Ein gutes Umfeld macht das Mobbing nicht ungeschehen, aber respektvolle Beziehungen können dir dabei helfen, wieder einen realistischeren Blick auf dich selbst zu entwickeln. Denn wenn du über längere Zeit nur die Meinung der Menschen hörst, die dich abwerten, entsteht schnell ein verzerrtes Bild. Du bist aber nicht nur das, was andere über dich behaupten.

Eine Frau die mitten in einer Menschenmenge steht und sich dennoch einsam und allein fühlt.

WeAre/Shutterstock.com

5. Überlege, was sich konkret ändern muss

Der letzte Schritt besteht nicht darin, dass du plötzlich alles im Griff haben musst. Mobbing kann kompliziert sein, besonders wenn es schon lange besteht oder wenn Menschen beteiligt sind, denen du nicht einfach aus dem Weg gehen kannst. Deshalb solltest du nicht versuchen, dein gesamtes Problem auf einmal zu lösen. Überlege stattdessen, was dein nächster sinnvoller Schritt ist.

Wenn du in der Schule gemobbt wirst, kann es notwendig sein, dass Lehrkräfte oder die Schulleitung eingreifen. Bei Mobbing am Arbeitsplatz kann es darum gehen, konkrete Vorfälle anzusprechen und Verantwortliche einzubeziehen. Beim Cybermobbing können technische Maßnahmen, Meldungen und Unterstützung von außen wichtig sein.

Wenn bisher niemand weiß, was passiert, könnte dieser Schritt darin bestehen, einer vertrauten Person davon zu erzählen. Wenn du bereits darüber gesprochen hast, aber nichts passiert ist, kann der nächste Schritt sein, ein weiteres Gespräch zu führen und konkret nach Maßnahmen zu fragen. Wenn du bisher keine Vorfälle dokumentiert hast, kannst du damit beginnen. Wenn du dich in einer bestimmten Situation nicht sicher fühlst, solltest du zuerst dafür sorgen, dass du Unterstützung bekommst und nicht alleine damit bleibst.

Achte dabei auch darauf, wie es dir inzwischen geht. Mobbing kann sich auf den Schlaf, die Konzentration, Beziehungen und den gesamten Alltag auswirken. Wenn du merkst, dass du immer stärker darunter leidest, solltest du dir zusätzliche Unterstützung holen. Es muss nicht erst alles zusammenbrechen, bevor du sagen darfst, dass es dir zu viel wird.

Und noch etwas wichtiges: Mobbing ist nicht deine Schuld.

Fazit: Was du bei Mobbing tun kannst und welche 5 Schritte dabei eine Rolle spielen

Wenn du über längere Zeit gemobbt wirst, ist es verständlich, dass du irgendwann an dir selbst zweifelst. Ständige Abwertung geht nicht einfach an einem Menschen vorbei. Trotzdem sind die Dinge, die andere über dich sagen, keine objektive Beschreibung deiner Person. Du bist nicht dafür verantwortlich, dass jemand dich beleidigt, ausgrenzt oder absichtlich verletzt. Du musst nicht selbstbewusster, schlagfertiger oder härter werden, damit andere aufhören, dich schlecht zu behandeln. Und du musst auch nicht jede Situation im Nachhinein darauf untersuchen, was du anders hättest machen können.

Was du tun kannst, ist, die Situation ernst zu nehmen. Du kannst aufschreiben, was passiert, mit Menschen sprechen, die dich wirklich unterstützen, Grenzen setzen, wenn das möglich und sicher ist, und Hilfe holen, wenn du alleine nicht weiterkommst. Mobbing kann viel Kraft kosten. Deshalb ist es völlig verständlich, wenn du gerade nicht weißt, wo du anfangen sollst. Du musst nicht die komplette Lösung kennen. Ein erster Schritt reicht.

2 Frauen sitzen auf einer Treppe, eine der beiden weint während die andere sie tröstet.

oneinchpunch/Shutterstock.com

Brauchst du Unterstützung?

Wenn du Mobbing erlebst und merkst, dass du mit der Situation alleine nicht weiterkommst, können wir gemeinsam anschauen, was konkret passiert, was dich daran besonders belastet und welche Möglichkeiten du hast. In meinem Coaching geht es darum deine Situation ernst zu nehmen und gemeinsam zu überlegen, was für dich sinnvoll und umsetzbar ist. Wenn sich bestimmte belastende Situationen oder Erfahrungen wiederholen, kann es außerdem hilfreich sein, gemeinsam genauer hinzuschauen, welche Muster sich zeigen, welche Dynamiken dahinterliegen und was dir helfen kann, damit künftig anders umzugehen und deine eigenen Handlungsmöglichkeiten zu stärken.

Titelbild: Dean Drobot/Shutterstock.com

Kategorie:

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